Chile, wir kommen
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Temperatur-Formel,
Tips und Tricks,
Turistenkarte(Tarjeta de Turismo),
Verhalten, Visum, Zeit
1.
San Pedro de Atacama
2.
Santiago de Chile
3.
Patagonien
4.
Llanquihu
Man kann überall und auch bei kleinen Beträgen mit Kreditkarte zahlen.
Geldautomaten (Limit 200.000 CLP) in den Städten verbreitet, Maestro oder Kreditkarte (Visa- oder Mastercard).
Beim Vorgang muss man oft auf das Feld foreign client
(ausländischer Kunde) achten!
US-Dollar in bar werden oft akzeptiert (kleine Scheine ab 1 US $ gut als Reserve).
Tauschen dauert auf der Bank lange, lieber Wechselstuben. Oft werden nur saubere Scheine akzeptiert.
Nicht auf der Straße tauschen, Diebstahlgefahr.
Der Rücktausch von CLP ist oft
nicht möglich und/oder verlustreich (wenig tauschen und Dollarreserve dabei haben).
Travellerscheck-Eintausch ist oft kompliziert.
Kleine Scheine geben lassen/behalten, häufig Probleme mit Wechselgeld.
Kleines Geld separat haben, damit man nicht immer an den (versteckten) Geldgurt muss.
Preise immer vorher aushandeln (z.B. Taxi), Kleingeld bereithalten
Karten (auch Handy) sperren: www.Sperr-Notruf.de
1 € = 674,38 CLP
1 CLP = 0,0015211 € (CLP/600 ~ 1€)
1 CLP = 100 Centavos.
CLP = Chilenische Pesos
Münzen gibt es zu 1, 5, 10, 50, 100 und 500 Pesos,
Banknoten zu 1000, 2000, 5000, 10000 und 20000 Pesos
Banken haben 9-14 Uhr geöffnet
An Bankautomaten mit dem Logo „Redbanc“ können Sie mit Ihrer EC- oder Kreditkarte Bargeld abheben (ca. 400 Euro pro Tag in Pesos)

App
für Umrechnung € <--> Pesos,
inklusive Trinkgeldberechnung, und das
alles auch offline
In Zentralchile solltest du im chilenischen Sommer (November bis März) mit warmen bis heißen, trockenen
Tagen und kalten Nächten rechnen.
- Schütze dich angemessen gegen die starke Sonneneinstrahlung mit einem Hut oder einer Kappe, Sonnenbrille und Creme.
- Für diejenigen, die von hier in den Süden weiterreisen, sind ein warmer Pullover, ein guter Regenschutz und
wasserdichte Schuhe essentiell.
- Bei formellen Anlässen (wie Konzerte, Einladungen zum Mittag- bzw. Abendessen) bevorzugen die Chilenen konventionelle Kleidung.
- Wenn du in der Stadt nicht auffallen willst, trag keine Sandalen und kurze Hosen. Dasselbe gilt auch für zu freizügige
Kleidung bei Frauen, um ungewünschte Anmachen von chilenischen Machos zu vermeiden.
Nord-Chile:
ist das ganze Jahr über zu etwa den gleichen klimatischen Bedingungen bereisbar.
Neben luftiger Sommerkleidung für die oft heißen Tage dürfen keinesfalls
wärmende Pullover und Jacken für die frischen bis sehr kalten Nächte vergessen
werden. Sonnenschutz wie Hut, Sonnenbrille und Sonnencremes mit hohem
Lichtschutzfaktor gehören unbedingt ins Reisegepäck. Wenn man einen Ausflug zu
den Geysiren in 4300 m Höhen vorhat, sollte man bedenken, dass die Temperatur
dort gegen 7 Uhr morgens zwischen - 10°C und 4°C beträgt!
Mitte-Chile:
Oktober bis April die in Europa gewohnte Frühlings- und Sommerkleidung. T-Shirt
und Hose sind für fast alle Gelegenheiten ausreichend, dazu Sportschuhe. In
Restaurants, öffentlichen Gebäuden und im Arbeitsalltag legen die Chilenen aber
großen Wert auf korrekte Kleidung
Süd-Chile:
Leichte Sommerkleidung ist für Südchile ebenso mitzunehmen wie wärmende Pullover
und Jacken für kalte Tage.
Anden + Patagonien:
Hier ist warme, wetterfeste Kleidung angesagt.
Dazu
Beispiele
Formel für Fahrenheit --> Celsius
(Fahrenheit - 32) / 1,8 = Celsius
| |
Puerto Iquique |
Atacama |
Santiago |
Puerto Montt |
Punta Arenas |
Torres del Paine |
| Lokalzeit (GMT-5) |
Nov |
Nov |
Nov |
Nov |
Nov |
Nov |
| Tagestemperatur |
24,2 |
24,7 |
26 |
15 |
12 |
17 |
| Nachttemperatur |
16 |
10,7 |
9 |
9 |
4 |
5,3 |
| Sonnenstunden/Tag |
9,7 |
10 |
9 |
5,5 |
7 |
2 |
| Regentage/Monat |
0 |
1 |
1 |
13,2 |
5 |
5 |
| Wassertemperatur |
|
|
|
11 |
7 |
|
in den Läden der „Fundación Artesania de Chile“ einkaufen, welche als
gemeinnützige Stiftung das traditionelle Kunsthandwerk
Die Geschäfte öffnen zwischen 9 und 11 Uhr und schliessen zwischen 19 und 21 Uhr;
kleinere Laeden schliessen waehrend der „siesta“ zwischen 14 und 16 Uhr.
Kaufhäuser und Supermärkte sind abends teilweise sogar bis 23 Uhr und
zudem an den Wochenenden geöffnet.
In den letzten Jahren sind zahllose Einkaufszentren ueberall im Land aus dem Boden geschossen.
Allerdings lohnt es sich schon der Atmosphaere wegen die kleinen Obst-, Gemüse- und Fischmärkte (z.B. Mercado Central
in Santiago, Mercado de Chillán) zu besuchen. In kleineren Geschäften, an Marktständen und auf den Strassen darf
gefeilscht werden.
- Bei Einreise und Aufenthalt bis zu 90 Tagen benötigen Deutsche, Schweizer und
Österreicher kein Visum, bei Einreise wird eine Einreisekarte
ausgestellt, die bei Ausreise wieder abgegeben werden muss.
- Der Reisepass muss maschinenlesbar (bordeaufarben, nicht grün) und noch 6 Monate gültig sein.
- Auf keinen Fall Obst, Trockenfrüchte, Milch- und Fleischprodukte etc. bei der Einreise mitführen, wird scharf kontrolliert und mit mindestens 200 $ US bestraft!
- Auch Sachen wie eingeschweißte Wurst, Studentenfutter u. Ä. wird beanstandet.
Panik bei Erdbeben ist fehl am
Platz. Kleinere kommen in manchen Regionen häufiger vor. Wenn die Erde
wackelt solltest du nicht fluchtartig das Gebäude verlassen und auch
keine Fahrstühle benutzen. Suche Schutz unter einem Torbogen, notfalls
unter einem Tisch oder Ähnlichem
Abendessen: wird meist erst zwischen 20 und 22 Uhr eingenommen.
Die Kartoffel als Nahrungsmittel ist in Chile weit verbreitet.
Lomo a lo pobre – das chilenische Nationalgericht: Rindfleisch gebraten mit Spiegelei und gebratenen Zwiebeln, dazu i.d.R. Pommes Frites
Empanada de pino – mit Hackfleisch, Zwiebeln, Ei, Olive und Rosinen gefüllte Teigtasche
Cazuela - deftiger Eintopf mit Rind oder Huhn, Mais, Reis und Kartoffeln
Curanto – ein ursprünglich in einem Erdloch zubereiteter Eintopf aus Muscheln, geräucherter Wurst, einem Stück Schweinefleisch,
einem Stück Hühnchen, Kartoffeln und Zwiebeln und einem Maisfladen. Achtung: Meist riesige Portionen die für zwei Personen reichen!
Pastel de Choclo - Maisauflauf mit Fleischfüllung
owie Camarones (Garnelen), Congrio (See- oder Meeraal), Jaiva (Krebs bzw. Krabbe), Palmito (Palmenherzen), Salmón (Lachs)
Und wer Heimweh nach der deutschen Küche bekommt: In der auch stark von deutschen Einflüssen geprägten Seenregion im Süden Chiles
bekommt man „Kuchen“, Torte“ und „Apfelstrudel“ …
Fotoapparate und/oder Handys sollten auf das
gleiche Datum und gleiche Zeit abgestimmt sein, denn beim Zusammenführen
der Bilder entsteht sonst ein großes Durcheinander.
Um das Handy in Chile nutzen zu können sollte man sich
vorher bei seinem Netzanbieter nachfragen oder anrufen. z.B.
Telekom D1
Info bei
LAN
1. Max. 2 Koffer, die zusammen nicht mehr als 23 kg wiegen.
Standardgröße eines Koffers = 158 cm (Breite + Höhe + Tiefe)
2. Gepäckstück 55x35x25 für die Gepäckablage (8 kg)
3. Pers. Gegenstand 20x45x35 für unter den Vordersitz
Gegenstände wie Jacken, Stöcke, Regenschirme, ein
kleiner Fotoapparat, ein Fernglas, Lektüre oder eine kleine Tüte aus dem Duty
Free Shop dürfen zusätzlich zu den oben genannten Gegenständen mitgenommen
werden, sofern der Passagier diese bei sich behält oder unter dem Vordersitz
verstaut.*
* Ausgenommen davon sind Sitzplätze in den
Notausgangsreihen und in der ersten Reihe
1. San Pedro de Atacama
2. Santiago de Chile
3. Patagonien
4. Llanquihu
Formel für Fahrenheit --> Celsius
(Fahrenheit - 32) / 1,8 = Celsius
- Das Konsumieren alkoholischer Getränke in der Öffentlichkeit (Straßen, Plätze) ist verboten
- Rauchen in öffentlichen Gebäuden und in öffentlichen Verkehrsmitteln ebenso
- Drogenhandel und Drogenkonsum generell
Diebstahlkriminalität ist geringer als z. B. in Peru und liegt etwa auf dem Niveau von Südeuropa. Trotzdem sollte man z. B. im Dunkeln nicht allein durch ein Armenviertel laufen ...
Polizisten („carabineros“) solltest du stets mit dem nötigen Respekt gegenüber treten. Zu Späßen sind sie in der Regel nicht aufgelegt, versuche besser nicht mit Ihnen zu handeln und verzichte auf „Trinkgeldangebote“.
Chile ist das sicherste Reiseland Südamerikas. Im Großen und Ganzen kannst du dich als Tourist unbesorgt und frei bewegen.
Dennoch gibt es natürlich auch in Chile einige Dinge zu beachten.
So solltest du wie überall in Südamerika die meist weniger wohlhabenden Randbezirke der größeren Städte meiden und in den Zentren,
bei vielbesuchten Sehenswürdigkeiten (z.B. den altehrwürdigen Aufzügen auf die Hügel Valparaisos) und in öffentlichen
Nahverkehrsmitteln erhöhte Vorsicht walten lassen. Denn dort treiben geschickte Taschendiebe ihr Unwesen, schlitzen einer
Person auch gerne mal unbemerkt das Gepäck auf, während sich ein Komplize um das Ablenken des Opfers kümmert.
Begehrte Gegenstände sind – natürlich – Geld, aber auch Digitalkameras. Wertgegenstände, Tickets etc., solltest du deshalb
immer nah am Körper tragen (Umhängeportemonaie) und, bevor du sie benutzt, schau dich lieber einmal um, wer so in deiner Nähe ist.
Du kannst diese Dinge auch im Safe deiner Unterkunft hinterlegen.
Mache Kopien von deinem Reisepass und bewahre sie getrennt auf.
In der Region um Temuco im kleinen Süden Chiles kommt es hin und wieder zu gewalttätigen Ausschreitungen der dort ansässigen
Mapuche-Indigene. Bist du in der Nähe, so betrachte das nicht als Sightseeing-Event sondern geh aus dem Weg.
Das nächtliche Autofahren in dieser Region solltest du nach Möglichkeit ebenfalls unterlassen, denn mitunter werden auch
Fahrzeuge angegriffen und Straßenbarrikaden errichtet.
Generell solltest du nachts nicht allein durch die Städte ziehen, vor allem für Frauen ist es ratsam stets in der Gruppe unterwegs
sein. Raubüberfälle mit der Anwendung von Gewalt sind zwar recht selten, haben aber dennoch in der Vergangenheit zugenommen.
In einem solchen Fall versuche nicht den Helden zu spielen, sondern verhalte dich defensiv und verständige anschließend die Polizei.
Und noch etwas: Auch in Mietwagen wird gern eingebrochen. Also keine Gegenstände gut sichtbar im Wagen hinterlassen!
„Buenos dias“ (Guten Tag) (bis Mittag)
„Buenas noches“ (Gute Nacht) nach 20 Uhr
„Adios“ oder „Hasta luego“ (Bis später) bei Verabschiedung
„No gracias“, (Ablehnen) denn nur „Gracias“ wird eher als „Si, gracias“ interpretiert.

Übersetzungsprogramm
offline: es
wird nur
beim Schreiben und
vom Bild
übersetzt
online: es
wird beim
Schreiben, vom
Bild und Reden
übersetzt
20 Volt. Die flachen Eurostecker passen (manchmal muss man mit einem Streichholz oder so eine Sperre austriksen), für die dicken Schukostecker braucht man oft einen Adapter.
Übersicht TYP-C und/oder TYP-L- Stecker



Gegen die Austrocknung der Schleimhäute und den sog. Khumbu-Husten, der sich in großer Höhe oft einstellt: Halstuch oder Buff über die Nase ziehen hilft schon ein bisschen,
auch nachts beim Schlafen.
Gegen austrocknende Nasenschleinhäute fülle ich mir leicht gesalzenes Wasser in eine leere Nasenspray-Flasche und halte damit meine Schleimhäute feucht.
Hustenbonbons verhindern das Austrocknen im Hals.
Kohlensäurehaltige Getränke in großer Höhe immer langsam und vorsichtig aufschrauben!
Gefäße mit Flüssigkeiten beim Zuschrauben immer etwas zusammendrücken, damit Unterdruck entsteht. Sonst läuft bei zunehmender Höhe schnell was aus.
Immer viel trinken!!!
Möglichst durch die Nase ein und ausatmen, das schützt vor Austrocknung und Erkältung. In großen Höhen bewusst und tief atmen, evtl. leicht hyperventilieren, Bauchatmung.
Langsam Gehen! Richtwert für Puls in großen Höhen: beim Gehen auf ebenen Strecken unter 100, beim Steigen über 100.
Bei längeren anstrengenden Höhentouren und in Kältegebieten verbraucht man viel Energie. Man sollte auf Tour bewusst genug essen (das Hungergefühl geht oft etwas verloren),
und die Tour nicht zu mager antreten!
- bettelnden Kindern keinen Geld geben
- Toilettenpapier immer in Eimer, nicht in WC
- Wasser nicht trinken, immer abgekocht oder mit Micropur
- Trinkgeld: Üblich ist es in Chile wenn du etwa 10 % des Rechnungsbetrages als
Trinkgeld gibst, wobei du auf volle Beträge aufrundest.
- Bei Rechnungen immer erst schauen ob das
Trinkgeld schon
inklusive ist.
- Es ist üblich sich zuerst das Wechselgeld wiedergeben zu lassen und dann ein
Trinkgeld liegen zu lassen
Zeitverschiebung:
-6 (Nordsommer) bzw.
-4 h (Nordwinter) zu Mitteleuropa für uns gültig